Die in Hilden ansässige GEPVOLT SE hat eine neue siebenjährige Unternehmensanleihe aufgelegt und betritt damit den Kapitalmarkt. Die Anleihe hat ein Emissionsvolumen von bis zu 20 Mio. Euro, läuft bis zum 1. Januar 2033 und ist mit einem festen Kupon von 8,00 % p.a. ausgestattet, der halbjährlich ausgezahlt wird. Die Anleihe ist an der Börse Frankfurt gelistet und kann zudem über die Emittentin gezeichnet werden.
Mit dem Emissionserlös möchte GEPVOLT den Ausbau seines Geschäfts im Bereich Batteriespeicher finanzieren. Konkret sollen die Mittel in das aktuell im Bau befindliche Standalone-Batteriespeicherprojekt in Spremberg, Brandenburg, fließen. Das Projekt verfügt über eine Speicherleistung von 12 MW sowie eine Speicherkapazität von 48 MWh.
Es handelt sich um eine besicherte Anleihe: Die Ansprüche der Anleihegläubiger werden über ein Sicherheitenkonzept unterlegt, das insbesondere die Projektaktiva, Forderungsabtretungen sowie treuhänderisch gehaltene Grundschulden umfasst.
Das Unternehmen verweist auf stabile und kalkulierbare Erlösmodelle im Batteriespeicher-Segment, die sich aus Netzdienstleistungen, Energiehandel und Frequenzregulierung speisen.
Eckdaten der Anleihe
- Kupon: 8,00 % p.a., halbjährliche Zinszahlung
- Laufzeit: 7 Jahre (bis 1. Januar 2033)
- Volumen: bis zu 20 Mio. Euro
- ISIN: DE000A460DL7 / WKN: A460DL
- Mindestzeichnung: 1.000 Euro
- Börsennotierung: Freiverkehr der Frankfurter Börse
- Besicherung: über Projektaktiva, Forderungsabtretungen und treuhänderisch gehaltene Grundschulden